Glasierte Pfeffer-Ente mit Preiselbeersauce (Rezept)

Zutaten für 4 Portionen
Ente (2, 2 kg, küchenfertig vorbereitet)
 Salz
800 GrammHähnchenflügel (Petra: 500 g Hühnerklein)
250 GrammSuppengrün grob gewürfelt
100 GrammZwiebeln grob gewürfelt
40 GrammButter
3 EsslöffelAceto balsamico; Balsamessig
125 MilliliterCassis schwarzer Johannisbeerlikör
800 MilliliterGeflügelfond (Petra: Hühnerbrühe)
100 GrammKartoffeln geschält
80 GrammFrische Preiselbeeren; ersatzweise Cranberries
30 GrammQuittengelee
1 EsslöffelWeisse Pfefferkörner*; zerstossen
1 BundThymian

Rezeptzubereitung:

1. Die Ente innen und aussen kuerz waschen, trocknen, salzen, mit Rollgarn zusammenbinden, mit der Brust nach oben auf die Fettpfanne setzen.

2. Die Ente im vorgeheizten Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten bei 180 °C 2 1/2 Stunden braten (Gas 2-3, Umluft 2 Stunden bei 160 °C ).

3. Inzwischen die Hähnchenflügel mit Suppengrün und Zwiebeln in einem breiten Topf im heissen Fett in 10 Minuten dunkelbraun rösten.

Essig, Likör und Geflügelfond zugiessen und auf 2/3 einkochen lassen. Die Kartoffeln direkt in die Sauce reiben. Die Sauce 10 Minuten leise kochen lassen.

4. Inzwischen die Preiselbeeren verlesen, kurz abbrausen und gut abtropfen lassen. Die Sauce durch ein feines Sieb giessen und entfetten. Die Preiselbeeren hineingeben.

5. 10 Minuten bevor die Ente fertig ist das Quittengelee aufkochen, die Ente damit bepinseln und anschliessend mit dem Pfeffer bestreuen.

6. Kurz vor dem Servieren die Sauce einmal aufkochen. Die Ente auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Von einem halben Bund Thymian die Blätter abstreifen. Die Ente vor dem Servieren mit den Blättchen bestreuen und mit dem restlichen Thymian dekorieren. Die Preiselbeersauce getrennt dazu reichen.

Zubereitungszeit: 3 Stunden

Pro Portion 74 g E, 75 g F. 15 g Kh = 1095 kcal (4581 kJ)

gelegt, auf mittlerer Schiene wie oben gebraten - ohne Wenden oder Übergiessen. Schwarzen Pfeffer verwendet, Thymian hatte ich nicht.

Dazu Rosmarinkartoffeln und roh gebratenen Broccoli. Ente absolut saftig und zart, Haut schön knusprig. Köstlich! Sauce ist ebenfalls ausgezeichnet. Ich würde beim nächsten Mal die Kartoffel allerdings erst in die gesiebte Brühe reiben, dann nochmal köcheln und durchsieben. So bleibt relativ viel Sauce an Hühnerklein und Gemüsen hängen.

 
Rezept suchen:
im Titel:
in den Zutaten:
suchen
 
Weitere Rezepte finden sie in der grössten Rezeptdatenbank im Internet unter
www.cuisine.at

Dort kann dieses Rezept auch als PDF-Datei angezeigt werden, in das eigene Rezeptbuch abgespeichert werden, etc.

Um dieses Rezept auf www.cuisine.at anzuzeigen folgen sie bitte diesem Link