Rührteig ohne Backpulver (Fortsetzung) (Rezept)

Zutaten für 
200 GrammButter
180 GrammZucker
Eier
300 GrammMehl
2 EsslöffelMilch

Rezeptzubereitung:

Die Zutaten sind für einen Rührkuchen in einer Form mit 22cm Durchmesser. Fortsetzung von Rührteig:

Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen schieben. Während der ersten 15-20 Minuten den Backofen nicht öffnen (ausgenommen im Rezept ist eine anderslautende Backzeit gegeben). Nach etwa zwei Drittel der angegebenen Backzeit nachsehen, ob die Oberfläche des Kuchens zu rasch bräunt. Ist dies der Fall, ein doppeltgefaltetes Stück Pergamentpapier auf den Kuchen legen; so kann die Oberfläche nur noch geringfuehig weiterbräunen.

Gegen Ende der angegebenen Backzeit mir Hilfe der Stäbchenprobe (Holzstäbchen in den Kuchen stecken und wenn es nicht mehr klebt und trocken ist, ist der Kuchen gar) prüfen, ob der Kuchen ganz durchgebacken ist; gegebenenfalls noch einige Minuten nachbacken.

Ist der Kuchen zwar gut durchgebacken, aber an der Oberfläche noch zu hell, die Temperatur des Backofens um 20 °C höherstellen, den Kuchen auf dem Gitterrost um eine Schiene höher einschieben und weitere 5-10 Minuten backen; dabei aber wiederholt prüfen, ob die Oberfläche nicht zu stark bräunt.

Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassem, dann auf ein Kuchengitter stürzen und völlig erkalten lassen.

Den Kuchen erkaltet oder noch warm, je nach Rezeptvorschrift, mit Puderzucker besieben, mit Glasur überziehen oder mit anderen Zutaten verzieren.

Anleitung für Rührkuchen Ohne Backpulver:

Auf Backpulver kann verzichtet werden, wenn die Fett- und Zuckermenge zusammen im Verhältnis zur Mehlmenge gross sind. Hier genügt dann die Triebkraft der Eier in Verbindung mit Fett und Zucker.

Der Arbeitsablauf entspricht vollkommen dem für einen Rührkuchen mit Backpulver. Kleine Abwandlung: Die Eier werden hier stets in Eigelb und Eiweiss getrennt und die eiweisse als steifer Eischnee unter den Teig gehoben.

Hier noch einige Tips:

Rührteig darf niemals dünnflüssig sein, aber auch nicht zu fest.

Er hat die richtige Konsistenz, wenn er zähflüssig, "reissend", vom Löffel fällt.

Wenn das gesamte Mehl gut mit dem Teig verrührt ist, mit dem Rühren aufhören. Der Teig wird sonst "überrührt" und ist dann zäh.

Will man aus hellem und dunkel gefärbtem Rührteig einen Marmorkuchen backen, so verrührt man die Hälfte des Teigs je nach Vorschrift im Rezept mit Kakaopulver und zusätzlich etwas Zucker. Zuerst den hellen Teig in die Backform füllen und den dunklen daraufgeben. Mit einer Gabel oder mit dem Stiel eines Rührlöffels beide Teigarten spiralenförmig durcheinanderziehen.

Einen abgekühlten Rührkuchen können Sie wie einen Tortenboden ein- oder zweimal quer durchschneiden und mit Creme füllen (z.B. Frankfurter Kranz)

Sie können den Rührkuchen auch in einer Springform backen und auf den ungebackenen Teig entsteinte Kirschen, Stachelbeeren, Apfelscheiben, Rhabarberstücke oder andees Obst legen. Das Obst sinkt während des Backens in den Teig ein. Sie erhalten auf diese Weise einen "versunkenen" Obstkuchen.

Aus dem Teig M I T Backpulver kann man auch Amerikaner backen.

Man stellt einen ziemlich festen Rührteig her. Dann werden Kreise auf ein Backblech gesetzt; beim Backen geht das Gebäck halbkugelförmig auf. Die flache Seite der Amerikaner wird nach dem Backen mit hellem Zuckerguss überzogen.

 
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