Lammwürfel mit Curry-Joghurt-Sauce (Rezept)

Zutaten für 4 Portionen
Sauce
2 mittelZwiebeln; in feine Ringe
Knoblauchzehen Scheiben
2 EsslöffelÖl eventuell mehr
1 EsslöffelMildes Currypulver; (*) eventuell mehr
1 PriseCayennepfeffer
200 MilliliterHühnerbouillon
180 GrammVollmilchjoghurt nature
100 MilliliterCrème fraîche
 Salz
Fleisch
500 GrammLammfilets oder Lammrückenfilets
 Salz
 Pfeffer
3 EsslöffelÖl eventuell mehr
1 EsslöffelWeisswein eventuell mehr
1 BundSchnittlauch

Rezeptzubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch im heissen Olivenöl unter gelegentlichem Wenden bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten weich dünsten.

Nun Curry sowie Cayennepfeffer darüber stäuben und kurz mitdünsten. Die Bouillon dazugiessen. Joghurt und Crème fraîche verrühren und beifügen. Alles nochmals zehn Minuten kochen lassen.

Dann fein pürieren. Die Sauce noch so lange kochen lassen, bis sie cremig bindet. Mit Salz, Curry und Cayennepfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 80 °C vorheizen und eine Platte mitwärmen.

Das Lammfleisch in grosse Würfel schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen.

In einer Bratpfanne die Hälfte des öls erhitzen. Die Hälfte der Lammwürfel hineingeben und rundum etwa zwei Minuten braten. In die vorgewärmte Form im vorgeheizten Ofen geben. Die zweite Portion Fleisch auf die gleiche Weise braten. Die Lammwürfel im 80 °C warmen Ofen etwa zwanzig Minuten nachgaren lassen.

Den Bratensatz mit dem Weisswein auflösen und auf ein Esslöffel einkochen lassen. Zur Currysauce geben.

Vor dem Servieren die Sauce über die Lammwürfel geben und den Schnittlauch mit einer Schere darüber schneiden.

Als Beilage passen Bratkartoffeln und Gemüse, z.B. Romanesco, Rüebli oder Kefen.

(*) Curry ist kein eigenständiges Gewürz, sondern eine Mischung aus bis zu 35 verschiedenen Gewürzen. Auf keinen Fall fehlen dürfen in einem Curry Kurkuma - für die intensiv gelbe Farbe verantwortlich - Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Zimt, Nelken, Muskat und Chili und je nach Koch noch viele weitere. Es hängt von der Mischung und vom Chiligehalt ab, ob Curry mild und leicht süsslich oder würzig-scharf schmeckt. Am besten entwickelt Curry sein Aroma, wenn man ihn zuerst in Butter oder Öl anröstet und erst dann die weiteren Zutaten beifügt. Mit Curry würzt man Fleisch, Geflügel, Fisch und Meeresfrüchte ebenso wie Eiergerichte, Gemüse und Hülsenfrüchte. Zudem harmoniert er mit Rahm, Kokosmilch, Reis und Teigwaren. Weil Curry licht- und luftempfindlich ist, verliert er rasch an Aroma; deshalb nie einen grossen Vorrat einkaufen und das Pulver unbedingt dunkel und trocken lagern.

 
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