Bockshornklee (Trigonella foenum-graecum L.) [1/2] (Rezept)

Zutaten für  

Rezeptzubereitung:

Synonyme:

pharm : Semen Fönugraeci

Amharisch : Abish

Arabisch : Hulba, Hilbeh

Armenisch : Chaiman

Assami : Mithiguti

Bengali : Methi

Burmesisch : Penantazi

Deutsch : Griechisch Heu

Englisch : Fenugreek

Estnisch : Kreeka lambalaeaets

Farsi : Shambelile

Finnisch : Sarviapila

Französisch : Fenugrek, Senegre, Trigonelle

Gujrati : Methini, Methro

Hindi : Methi (Samen), Kasoori methi, Sag methi (Blätter)

Italienisch : Fieno greco

Kannada : Mente

Malayalam : Venthiam

Malaysisch : Halba

Marathi : Methi

Niederlaendisch: Fenegriek

Norwegisch : BukkehornklCentver

Polnisch : Kozieradka pospolita

Portugiesisch : Feno-grego

Punjabi : Methri

Russisch : Pazhitnik grecheskiy, Shambala

Sanskrit : Methika

Schwedisch : Bockhornskloever

Singhalesisch : Uluhaal

Spanisch : Alholva, Fenogreco

Tamil : Vendayam

Telugu : Mentikura, Mentula

Urdu : Methi

Verwendeter Pflanzenteil:

Die gelbbraunen Samen von unregelmässig viereckiger Form (ca. 3 mm). Inder lieben auch die frischen grünen Blätter, die als sehr geschmackvolles Gemüse wie Spinat zubereitet werden; manchmal findet man getrocknete Blätter auch als Würze in indischem Hefebrot (methi naan).

Pflanzenfamilie: Fabaceae (Schmetterlingsblütengewächse).

Geruch und Geschmack:

Bitter und aromatisch. Der Geruch der Blätter erinnert etwas an Liebstöckel.

Inhaltsstoffe:

Bockshornklee enthält nur geringe Mengen an ätherischem Öl, in dem allerdings bislang stolze 40 verschiedene Komponenten identifiziert werden konnten. Von diesen scheint das gamma-Lacton 3- Hydroxy-4, 5-dimethyl-oxolan-2-on (3-Hydroxy-4, 5dimethyltetrahydrofuran-2-on) die wichtigste Aromakomponente zu sein; ausserdem wurden geradkettige Alkane, Sesquiterpene, Alkohole und weitere Lactone gefunden. Von den nicht flüchtigen Komponenten sind Furostanolglycoside wahrscheinlich für den bitteren Geschmack verantwortlich. Erwähnenswert sind noch einige Sterol- und Diosgeninderivate (die auch für die pharmazeutische Industrie potentiell interessant sind) sowie das Trigonellin (N-Methyl- pyridinium-3-carboxylat, 0.4%).

 
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