Basilikum (Ocimum basilicum L.) ]1/2] (Rezept)

Zutaten für  

Rezeptzubereitung:

Synonyme:

pharm : Herba Basilici

Amharisch : Besobila

Arabisch : Raihan

Assami : Tulasi*

Bengali : Babui tulsi, Kalotulsi*

Burmesisch : Laun*, Pinzainpinzin

Chinesisch : Lo le, Yu Xiang Cai, Yu-heung, Hun que

Deutsch : Basilienkraut, Königskraut

Englisch : Basilie, Sweet Basil, Basil

Estnisch : Vuertsbasiilik

Finnisch : Basilika

Französisch : Basilie, Basilic commun, Herbe royale

Gujrati : Sabje

Hebraeisch : Reihan

Hindi : Barbar, Tulsi*

Indonesisch : Indring, Kermangi

Isländisch : Basilika

Italienisch : Basilico

Japanisch : Meboki

Kannada : Ramkasturi, Tulasigidda*

Malayalam : Pachcha, Sivatulasi*

Malaysisch : Kemangi, Daun selaseh

Marathi : Sabza, Tulasa*

Niederlaendisch: Basilicum

Norwegisch : Basilikum

Oriya : Dhalatulasi

Polnisch : Bazylia pospolita

Portugiesisch : Manjeric+o

Quenya : Asea aranion

Russisch : Bazilik, Dushistiye vasil'ki, Dushki

Sanskrit : Krishnamula*, Manjari*, Tulasii*

Schwedisch : Basilika, Basilkaoert

Singhalesisch : Madurutala*, Suwndutala

Spanisch : Alfabega, Albahaca, Albacar

Tamil : Tirunitru, Thulasi*

Telugu : Oddhi*, Rudrajada

Thai : Luk manglak, Bai krapow, Bai horapa

Urdu : Janglitulshi

Vietnamesisch : Rau que

Hinweis:

Indische Namen, die sich auf das sogenannte heilige Basilikum beziehen, sind in der obigen Aufzählung mit einem Stern markiert.

Es handelt sich dabei um einen besonders intensiv süss-kampferartig riechenden Kultivar (Ocimum sanctum), der gleichermassen zu religiösen (dem Vishnu geweiht) wie auch kulinarischen Zwecken gezogen wird.

Verwendeter Pflanzenteil:

Blätter; oft wird das ganze Kraut geerntet und geschnitten verwendet; die beste Erntezeit ist kurz vor der Blüte. Die Samen finden als Verdickungsmittel in Thailand gewisse Anwendung, weisen aber kein eigenes Aroma auf.

Pflanzenfamilie: Lamiaceae (Lippenblütengewächse).

Geruch und Geschmack:

Frische Basilikumblätter haben ein starkes und charakteristischens, sehr angenehmes Aroma, das sich mit keinem anderen Gewürz vergleichen lässt; allerdings schwingt ein Hauch von Gewürznelken mit. Südostasiatische Basilikumkultivare (besonders in Thailand) und das indische heilige Basilikum (O. sanctum) strömen einen ganz anderen, süssen und hypnotischen Duft aus, der vage an Kampfer oder Anis erinnert. In Thailand gibt es auch eine Sorte (O. citriodorum) mit einem melissenaehnlichen Duft nach Zitronen. Leider vertragen die Blätter aller Basilikumsorten das Trocknen nur unter grossen Aroma- einbussen; die beste Konservierung erreicht man durch Einfrieren.

 
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