Synonyme:
pharm : Herba Basilici
Amharisch : Besobila
Arabisch : Raihan
Assami : Tulasi*
Bengali : Babui tulsi, Kalotulsi*
Burmesisch : Laun*, Pinzainpinzin
Chinesisch : Lo le, Yu Xiang Cai, Yu-heung, Hun que
Deutsch : Basilienkraut, Königskraut
Englisch : Basilie, Sweet Basil, Basil
Estnisch : Vuertsbasiilik
Finnisch : Basilika
Französisch : Basilie, Basilic commun, Herbe royale
Gujrati : Sabje
Hebraeisch : Reihan
Hindi : Barbar, Tulsi*
Indonesisch : Indring, Kermangi
Isländisch : Basilika
Italienisch : Basilico
Japanisch : Meboki
Kannada : Ramkasturi, Tulasigidda*
Malayalam : Pachcha, Sivatulasi*
Malaysisch : Kemangi, Daun selaseh
Marathi : Sabza, Tulasa*
Niederlaendisch: Basilicum
Norwegisch : Basilikum
Oriya : Dhalatulasi
Polnisch : Bazylia pospolita
Portugiesisch : Manjeric+o
Quenya : Asea aranion
Russisch : Bazilik, Dushistiye vasil'ki, Dushki
Sanskrit : Krishnamula*, Manjari*, Tulasii*
Schwedisch : Basilika, Basilkaoert
Singhalesisch : Madurutala*, Suwndutala
Spanisch : Alfabega, Albahaca, Albacar
Tamil : Tirunitru, Thulasi*
Telugu : Oddhi*, Rudrajada
Thai : Luk manglak, Bai krapow, Bai horapa
Urdu : Janglitulshi
Vietnamesisch : Rau que
Hinweis:
Indische Namen, die sich auf das sogenannte heilige Basilikum beziehen, sind in der obigen Aufzählung mit einem Stern markiert.
Es handelt sich dabei um einen besonders intensiv süss-kampferartig riechenden Kultivar (Ocimum sanctum), der gleichermassen zu religiösen (dem Vishnu geweiht) wie auch kulinarischen Zwecken gezogen wird.
Verwendeter Pflanzenteil:
Blätter; oft wird das ganze Kraut geerntet und geschnitten verwendet; die beste Erntezeit ist kurz vor der Blüte. Die Samen finden als Verdickungsmittel in Thailand gewisse Anwendung, weisen aber kein eigenes Aroma auf.
Pflanzenfamilie: Lamiaceae (Lippenblütengewächse).
Geruch und Geschmack:
Frische Basilikumblätter haben ein starkes und charakteristischens, sehr angenehmes Aroma, das sich mit keinem anderen Gewürz vergleichen lässt; allerdings schwingt ein Hauch von Gewürznelken mit. Südostasiatische Basilikumkultivare (besonders in Thailand) und das indische heilige Basilikum (O. sanctum) strömen einen ganz anderen, süssen und hypnotischen Duft aus, der vage an Kampfer oder Anis erinnert. In Thailand gibt es auch eine Sorte (O. citriodorum) mit einem melissenaehnlichen Duft nach Zitronen. Leider vertragen die Blätter aller Basilikumsorten das Trocknen nur unter grossen Aroma- einbussen; die beste Konservierung erreicht man durch Einfrieren.