Wichtig: ~ Niemals mit Augenmass arbeiten, sondern genau abwiegen und messen ~ Das Wasser rasch zum Kochen bringen, dann aber sofort vom Feuer nehmen, damit es nicht verdampft: sonst stimmt die Menge nicht mehr. ~ Das Mehl auf einmal in das siedende Wasser schütten, sonst gibt's Klümpchen.
~ Den Mehlbrei auf mittlerem Feuer stetig rühren, bis sich ein Teigkloss bildet und ein weisser Film den Topfboden überzieht.
~ Den heissen Brei in eine kühle Rührschüssel umfüllen: die Eier könnten sonst im zu heissen Topf gerinnen und ihre Bindefähigkeit verlieren.
~ Die Eier einzeln hinzufügen, denn ja nach Grösse kann das letzte bereits zu viel sein: der Teig muss glänzen und feste Spitzen bilden.
~ Für süsses Gebäck kann man den Teig zum Schluss süssen (jedoch nie mehr als 1 bis 2 Esslöffel Zucker - pro 100 g Butter gemessen), für salziges mit geriebenem Käse, grob geschrotetem Pfeffer, Kümmel, Paprika, usw. . Aber, Vorsicht mit der zugegebenen Menge !
~ Backpulver: die Eier tun die Lockerung meist genügend unterstützen. Wenn man damit Mühe hat, kann man Backpulver hineinkneten, aber erst wenn der Teig abgekühlt ist !
~ Beim Backen muss das Blech immer sehr gut eingefettet werden, am besten arbeitet man mit eingefettetem Backpapier. Die Teighäufchen mit ausreichend Abstand voneinander aufs Blech setzen: sie verdoppeln bis verdreifachen ihr Volumen beim Backen !
~ Ofen stets gut vorwärmen, Tür während der ersten Hälfte der Backzeit Nie Öffnen !! Sonst fällt das Teiggerüst sofort zusammen !
~ Wenn das Gebäck gefüllt werden soll, muss es noch heiss aufgeschnitten werden. Natürlich erst füllen, wenn alles abgekühlt ist.
~ Brandteig muss möglichst sofort verarbeitet werden; man kann ihn aber gut einfrieren: im eingefrorenen Zustand bis zu ein Jahr haltbar.
~ Brandteiggebäck muss man sofort essen: sonst verliert es rasch seine Knusprigkeit. Vor allem erst dann, wenn es gefüllt ist !!
Dafür kann man ungefülltes Brandteiggebäck ebenfalls gut einfrieren.
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